Elektroheizung als Fachpartner anbieten – ohne eigene Wärmeplanung

Sie installieren, ich plane und liefere. Für Elektro-, Heizungsbau- und Solarbetriebe in Weser-Ems und NRW.

Heizungsanfragen annehmen statt abgeben

Wer Nachtspeicheröfen im Haus hat, ruft den Elektriker. Wer eine PV-Anlage planen lässt, spricht mit dem Solarteur. Wer seine Gastherme loswerden will, ruft den Heizungsbauer. Und die Frage ist überall dieselbe: Was kommt stattdessen rein, wie viele Geräte, welche Leistung, was kostet das?

Nachtspeicheröfen raus

Alte Geräte, hohe Stromrechnung, oft noch ein Zweitarifzähler. Der Kunde will moderner heizen – ohne Rohre durchs Haus.

Nachtspeicherheizung ersetzen →

Dachausbau oder Anbau

Neuer Wohnraum, aber kein Heizkreis in der Nähe. Statt Leitungen zu ziehen, kommt ein Gerät an die Wand.

Elektroheizung für Wohnräume →

Gastherme in der Etagenwohnung

Therme alt oder defekt, und niemand will die ganze Anlage umbauen. Elektrisch geht es Wohnung für Wohnung.

Für Heizungsbaubetriebe die Antwort, wenn der Kunde kein neues Gas mehr will.

Gasetagenheizung ersetzen →

Wer dann im Betrieb keine Zeit für Wärmebedarf, Auslegung und Geräteauswahl hat, gibt die Anfrage weiter – und mit ihr oft den Kunden.

So teilen wir uns die Arbeit

Montage und Kundenbeziehung sind Ihr Handwerk, die Wärmeplanung ist meins. So wird aus Ihrem Angebot ein vollständiges – ohne neues Fachgebiet für Ihren Betrieb.

Ihr Teil

  • Kundenkontakt und Abrechnung mit Ihrem Kunden
  • Prüfung von Zählerschrank, Absicherung und Leitungen
  • Montage, Anschluss und Inbetriebnahme

Mein Teil

  • Wärmeplanung für das gesamte Objekt
  • Lieferung des kompletten Systems
  • Rückendeckung bei Rückfragen von der Baustelle und bei der Inbetriebnahme – gerade beim ersten Projekt

Rechnen muss es sich auch für Sie

Kein Lager
Geliefert wird projektbezogen für das jeweilige Objekt. Sie binden kein Kapital in Geräte, die im Regal stehen.
25 Jahre
Garantie auf den Wärmespeicherkern. Die Geräte sind wartungsfrei – keine Inspektionstermine, die Sie einplanen müssen.
Mehr Umsatz
aus dem eigenen Kundenstamm. Heizungsanfragen, die bisher an andere Gewerke gingen, bleiben in Ihrem Betrieb.

So läuft das gemeinsame Projekt

1

Sie melden das Objekt

Ein Anruf oder eine kurze Nachricht: welches Gebäude, welche Räume, was heute drin ist. Fotos oder ein Grundriss helfen.

2

Sie erhalten die Geräteliste

Ich lege Raum für Raum aus: Wärmebedarf, Geräte, Leistung, Regelung. Darauf kalkulieren Sie Ihr Angebot.

3

Lieferung und Montage

Die Geräte werden geliefert, Sie montieren und schließen an.

Auch für Solarteure: zwei Wege, kein Mitbewerb

Ein Hausbesitzer lässt eine PV-Anlage planen. Im Gespräch kommt die alte Nachtspeicherheizung im Keller zur Sprache, oder der unbeheizte Anbau, der noch keine Lösung hat. Für Solarteure ist das selten das Kerngeschäft – für mich schon.

Heizung über mich, Umsetzung über Sie

Sie sprechen das Thema an, ich lege aus und liefere. Sie montieren und rechnen mit Ihrem Kunden ab, im Ablauf wie oben beschrieben. Für Sie ein zusätzliches Angebot, ohne sich in ein neues Thema einzuarbeiten.

PV-Beratung über mich, Umsetzung über Sie

Wer bei mir zu Photovoltaik anfragt, bekommt Anlage, Speicher und Stromtarif als Gesamtkonzept beraten. Gebaut wird nicht von mir – die Umsetzung geht an Partnerbetriebe.

Wer auf der anderen Seite sitzt

Ewald Schmidt, Energiekonzept Nordwest aus Rhede (Ems). Seit 1990 selbstständig, seit 2005 in der Energie- und Gebäudetechnik.

Mir geht es nicht um Stückzahlen, sondern um eine Auslegung, die stimmt. Denn am Ende steht Ihr Name beim Kunden – und der soll Sie weiterempfehlen.

Ewald Schmidt, persönlicher Ansprechpartner bei Energiekonzept Nordwest
Ewald Schmidt, Energiekonzept Nordwest, Rhede (Ems).

Häufige Fragen

Elektro-, Heizungsbau- und Solarbetriebe in Weser-Ems und NRW, bei größeren Projekten auch darüber hinaus – ebenso Gebäudetechnik, Sanierungsbetriebe und Betriebe mit Kunden aus Wohnungswirtschaft und Hausverwaltung. Für Anschluss und Inbetriebnahme braucht es Elektrokompetenz im Betrieb oder einen Elektropartner, den Sie einbinden.

Überall dort, wo Rohrleitungen keinen Sinn ergeben: Anbau, Dachausbau, einzelne Räume, Zuheizung zu einer Wärmepumpe oder der Ersatz einer Gastherme, wenn der Kunde kein neues Gas mehr will. Darf Ihr Betrieb den elektrischen Anschluss selbst ausführen, machen Sie ihn selbst. Wenn nicht, vergeben Sie ihn an einen Elektropartner – so, wie Sie es bei der Wärmepumpe auch handhaben.

Ja. Sie rechnen mit Ihrem Kunden ab, die Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen. Ob ich im Gespräch sichtbar dabei bin oder ganz im Hintergrund bleibe, legen wir vor dem ersten Angebot fest.

Nein. Die Zusammenarbeit läuft projektbezogen, ohne feste Bindung. Ein erstes gemeinsames Projekt reicht, um zu sehen, ob es passt.

Nach Ihrer Prüfung von Zählerschrank, Absicherung und Leitungen in den allermeisten Fällen ja. Montiert wird ein Wandgerät mit 230 Volt, per Steckdose oder Festanschluss – Montage, wie Sie sie kennen.

Bei kleinen Wohnungen geht es sehr schnell, bei größeren Objekten erfahrungsgemäß in höchstens vier Wochen.

Nein. Die Warmwasserbereitung macht der Elektro-Fachbetrieb vor Ort. Auf Wunsch berate ich Sie dazu.

Rufen Sie an und nennen Sie Ihre Region und Ihre freie Kapazität. Wer in Weser-Ems oder NRW umsetzen kann, bekommt aus meiner Beratung Projekte vermittelt.

Die nächste Heizungsanfrage kommt bestimmt.

Rufen Sie an, bevor Sie sie weitergeben. Wir sprechen das konkrete Objekt durch – unverbindlich und unter Kollegen. Solarteure sagen mir kurz, ob sie Heizung, PV-Beratung oder beides interessiert.

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