Die Alarmanlage, die meldet, bevor jemand im Gebäude steht.
FR.ED überwacht das Gebäude als Ganzes – über Infraschall, ohne Kontakte an jedem Fenster und ohne Kabel durch das Haus. Für Haus, Halle, Praxis, Hof und Nebengebäude.
Persönlich geplant · regional erreichbar
Was ist eine Infraschall-Alarmanlage?
Eine Infraschall-Alarmanlage erkennt die Druck- und Schallveränderungen, die bei einem Einbruchsversuch an der Gebäudehülle entstehen – an Türen, Fenstern oder Toren. Sie überwacht das Gebäude als Ganzes, statt jede Öffnung einzeln mit einem Kontakt zu bestücken.
Ich plane und liefere das Infraschall-Frühwarnsystem FR.ED für Einfamilienhäuser, Wohnungen, Büros, Praxen, Hallen und Gewerbebetriebe – auf Wunsch mit Kamerasystem. Gute Schlösser und mechanische Sicherungen ersetzt es nicht. Es ergänzt sie.

Einbruch beginnt am Objekt. Nicht im Wohnzimmer.
Klassische Anlagen arbeiten mit Tür- und Fensterkontakten oder Bewegungsmeldern im Innenraum. Bei reiner Innenraumüberwachung kommt die Meldung erst, wenn jemand bereits drin ist. Genau diese Minuten sind der Unterschied zwischen einem Versuch und einem Schaden.
Erst wird probiert
Der kritische Moment liegt vor dem Eindringen: Jemand testet Fenster, Tür oder Tor. Wer erst danach meldet, meldet zu spät.
Niemand schaut hin
Nachts, am Wochenende, im Leerstand oder über die Betriebsferien fehlt der direkte Blick aufs Objekt – gerade bei Hallen und Nebengebäuden.
Die Reaktion kommt zu spät
Wenn der Alarm im Innenraum startet, ist die Scheibe schon draußen und die Tür offen. Der Schaden am Gebäude ist da, bevor irgendjemand reagieren kann.
FR.ED setzt einen Schritt früher an – beim Versuch am Gebäude, nicht nach dem Eindringen.
Warum das anders funktioniert
Kabellos nachrüstbar
Keine Kabelverlegung, keine baulichen Veränderungen an Fenstern und Türen. Das macht das System für Bestandsgebäude und Mietobjekte überhaupt erst praktikabel.
Keine Sensoren an jeder Öffnung
Keine Kontakte an Fenstern und Türen, die montiert, eingestellt und irgendwann ersetzt werden müssen. Besonders in Hallen mit vielen Toren ein spürbarer Unterschied.
Meldung beim Versuch
Das System reagiert auf Veränderungen an der Gebäudehülle und soll den Versuch früh stören – bevor aus einem Versuch ein Schaden im Gebäude wird.
Wenig sichtbare Technik
Keine Melderlandschaft an jeder Scheibe. Was nicht auffällt, wird auch nicht gezielt umgangen.
Große Flächen in einem System
Je nach Objekt sind bis rund 1.000 m² möglich. Für eine Halle heißt das: ein System statt dutzender Einzelmelder.
Kein Abo, kein Onlinekauf
Es gibt keine laufenden Kosten – die entstehen nur, wenn Sie den optionalen Hub dazunehmen. Und das System ist nicht im Handel erhältlich, sondern ausschließlich über Partner. Sie besprechen das Objekt mit mir und rufen bei Fragen auch später mich an.
Klassische Anlage oder Frühwarnsystem?
Der Unterschied liegt nicht in der Menge der Technik, sondern im Zeitpunkt der Reaktion.
| Klassische Alarmanlage | Infraschall-Frühwarnung mit FR.ED | |
|---|---|---|
| Überwacht | einzelne Meldepunkte: Fenster, Türen, Räume | das Gebäude als Ganzes |
| Meldet | wenn ein Kontakt auslöst oder jemand im Raum ist | beim Versuch an der Gebäudehülle |
| Sensoren | an jeder zu sichernden Öffnung | keine Fenster- und Türkontakte nötig |
| Installation | Verkabelung oder viele Funkmelder | kabellos nachrüstbar, keine Eingriffe an Fenstern und Türen |
| Sichtbare Technik | Melder an jeder Öffnung | deutlich weniger |
| Große Hallen | jedes Tor einzeln bestücken | je nach Objekt bis rund 1.000 m² in einem System |
| Betreuung | Onlinekauf ohne feste Betreuung möglich | fester Ansprechpartner, Planung und Einmessung vor Ort |
| Ersetzt Mechanik | nein | nein – ergänzt Schlösser und Sicherungen |
Für welche Objekte das infrage kommt
Wohnhaus
Wohnbereiche, Eingänge und Nebenräume – gerade bei wechselnder Abwesenheit, Schichtdienst oder längeren Reisen.
Gewerbehalle
Hallen, Lager und Werkstätten mit Maschinen, Material und Werkzeug. Viele Tore, wenig Beobachtung, hoher Wert im Gebäude.
Praxis und Büro
Sensible Räume, Unterlagen und Technik. Nachts und am Wochenende steht das Gebäude leer.
Hof und Nebengebäude
Garagen, Schuppen, Lagerflächen und schwer einsehbare Bereiche – oft der Einstieg, bevor jemand ans Haupthaus geht.
Ferienwohnung
Leerstand zwischen den Buchungen, wechselnde Nutzung und keine Kontrolle vor Ort.
Boot und Wohnmobil
Saisonal genutzte oder mobile Objekte, für die klassische Anlagen meist zu aufwendig sind.
FR.ED im Alltag
Zwei kurze Videos zeigen, wie das System arbeitet. Hinweis: Erst nach dem Klick wird das Video geladen, dabei können Daten an YouTube übermittelt werden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Die Kamera ist nicht der Alarm
Eine Kamera verhindert keinen Einbruch. Sie hilft nach einer Meldung dabei, schnell zu sehen, was am Objekt tatsächlich los ist – und ob sich der Weg dorthin oder der Anruf bei der Polizei lohnt.
Deshalb gehören beide zusammen, aber in dieser Reihenfolge: FR.ED meldet früh, die Kamera schafft Sicht. Wer nur eine Kamera hat, sieht den Schaden – aber erst hinterher.

Was das System kann – und was nicht
Bei Sicherheitstechnik wird viel versprochen. Deshalb hier die Grenzen, bevor Sie danach fragen müssen.
- Es ersetzt keine Mechanik. Türen, Fenster und gute Schlösser bleiben die Grundlage. Ein Frühwarnsystem ergänzt sie.
- Fehlalarme sind nie ganz auszuschließen. Das gilt für jede Alarmanlage. Entscheidend sind Planung, Einmessung und Einstellung am konkreten Objekt.
- Es hält niemanden körperlich auf. Es meldet früh und soll stören. Was dann passiert, hängt daran, wer reagiert.
- Es passt nicht in jedes Objekt. Größe, Bauweise und Nutzung entscheiden. Wenn es bei Ihnen nicht sinnvoll ist, sage ich Ihnen das.
- Größe: etwa halb so groß wie ein Schuhkarton
- Anschluss: ein Kabel in die Steckdose – mehr nicht
- Keine Fenster- und Türkontakte, keine Kabelverlegung
- Notstrom: bis zu 24 Stunden Weiterbetrieb bei Stromausfall
- Je nach Objekt bis rund 1.000 m² überwachbar
- Keine laufenden Kosten – nur der optionale Hub verursacht welche
- Nur über Partner erhältlich, nicht im Handel
Häufige Fragen zur Infraschall-Alarmanlage
Kann ich das System irgendwo kaufen?
Nein. FR.ED ist nicht im Handel erhältlich, sondern ausschließlich über Partner zu beziehen. Das hat einen Grund: Das System muss auf das Gebäude eingemessen werden, sonst arbeitet es nicht zuverlässig.
Wie groß ist das Gerät und wie wird es angeschlossen?
FR.ED ist etwa halb so groß wie ein Schuhkarton und wird mit einem Kabel in eine Steckdose gesteckt. Mehr ist nicht nötig: keine Kontakte an Fenstern und Türen, keine Kabelverlegung, keine baulichen Eingriffe.
Was kostet das System?
Ein komplettes System liegt je nach Objekt in aller Regel unter 5.000 Euro brutto. Was bei Ihnen nötig ist, hängt an Größe, Bauweise und Nutzung – deshalb wird vorher geschaut und nicht pauschal verkauft. Laufende Kosten entstehen keine; nur der optionale Hub verursacht welche.
Wie funktioniert eine Infraschall-Alarmanlage?
Sie erkennt charakteristische Druck- und Schallveränderungen, die bei einem Einbruchsversuch an der Gebäudehülle entstehen. Ziel ist, den Angriff möglichst früh zu erkennen – noch bevor sich jemand im Gebäude befindet.
Worin unterscheidet sich FR.ED von einer klassischen Alarmanlage?
Klassische Anlagen arbeiten meist mit Tür- und Fensterkontakten oder Bewegungsmeldern im Innenraum. FR.ED überwacht das Gebäude als Ganzes. Dadurch kann ein Versuch früher erkannt werden – vor dem Eindringen statt danach.
Brauche ich Sensoren an Fenstern und Türen?
Nein. Das System arbeitet ohne einzelne Fenster- und Türkontakte. Die Montage zahlreicher Melder an allen Öffnungen entfällt.
Müssen Kabel verlegt werden?
Nein. Für den Betrieb sind keine Kabelverlegungen und keine baulichen Veränderungen an Fenstern und Türen nötig. Genau das macht das System für Bestandsgebäude und Mietobjekte interessant.
Lässt sich das System nachrüsten?
Ja. Weil keine Sensoren an Öffnungen montiert werden müssen, ist die Nachrüstung in bestehenden Gebäuden unproblematisch.
Funktioniert das auch in Hallen?
Ja, und dort besonders gut. Hallen mit vielen Toren und großen Fensterflächen profitieren davon, dass nicht jede Öffnung einzeln bestückt werden muss. Entscheidend bleibt die Planung am konkreten Objekt.
Für welche Gebäude eignet es sich?
Einfamilienhäuser, Wohnungen, Hallen, Büros, Praxen, Gewerbebetriebe und Lagergebäude. Ob es in Ihrem Fall passt, hängt von Größe, Bauweise und Nutzung ab – das klären wir vorher.
Was passiert bei Stromausfall?
FR.ED hat eine Notstromversorgung und arbeitet bei einem Stromausfall bis zu 24 Stunden weiter. Die genaue Dauer richtet sich nach der Ausstattung des Systems.
Gibt es Fehlalarme?
Wie bei jeder Alarmanlage lassen sie sich nie vollständig ausschließen. Entscheidend für einen ruhigen Betrieb sind fachgerechte Planung, Einmessung und Einstellung am Objekt – nicht das Gerät allein.
Kann ich das System selbst installieren?
Für eine zuverlässige Funktion sollten Planung und Inbetriebnahme durch einen autorisierten Fachpartner erfolgen. Dabei wird das System auf das Gebäude eingemessen. Ohne diese Abstimmung arbeitet es nicht zuverlässig.
Ersetzt FR.ED mechanische Sicherungen?
Nein. Türen, Fenster und hochwertige Schlösser bleiben die Grundlage des Einbruchschutzes. Ein Frühwarnsystem ergänzt diese Maßnahmen, ersetzt sie aber nicht.
Lässt sich eine Kamera kombinieren?
Ja. Kameras ersetzen keine Alarmanlage, sind aber eine sinnvolle Ergänzung: Nach einer Meldung lässt sich schnell prüfen, was am Objekt tatsächlich passiert.
Warum eine Objektberatung statt eines fertigen Sets?
Weil Größe, Nutzung, Bauweise und Risikoprofil darüber entscheiden, ob ein Frühwarnsystem sinnvoll ist und wie es ausgelegt sein muss. Ein Set aus dem Karton kennt Ihr Gebäude nicht.
Bevor aus einem Versuch ein Schaden wird.
Für den Anfang reicht eine kurze Beschreibung: Was für ein Gebäude, wie groß, wie genutzt, was ist drin. Dazu ein paar Fotos von außen. Sie bekommen eine Einschätzung, ob und wie ein Frühwarnsystem bei Ihnen sinnvoll ist – und wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
