Wärme für Gebäude, in die keine Zentralheizung passt.
Flächenspeicherheizung für Wohnräume und Büros, Dunkelstrahler für Hallen, Hellstrahler für Außenbereiche. Alle drei ohne Rohrnetz, ohne Brenner, ohne Heizzentrale – geplant Raum für Raum statt nach Quadratmetern.
Energiekonzept Nordwest · Planung · Systemlieferung · Fachpartner
Welche Situation trifft auf Sie zu?
Die Technik ergibt sich aus dem Fall, nicht umgekehrt. Suchen Sie sich die Zeile, die Ihrer Lage am nächsten kommt – dahinter steht jeweils eine Seite mit Zahlen, Ablauf und Preisen.
Ein ganz normales Haus – Bestand oder Neubau
Die Flächenspeicherheizung als Hauptheizung für die ganze Wohnung oder das ganze Haus, auch im Anbau oder im Büro.
Wohnraumheizung →
Alte Nachtspeicheröfen im Haus
Nachts teuer geladen, abends leer, zwei Zähler. Der häufigste Anlass – mit Zahlen aus echten Jahresabrechnungen.
Nachtspeicher ersetzen →
Die Gastherme fällt aus, das Haus diskutiert noch
Eine Wohnung im Mehrfamilienhaus lässt sich einzeln umstellen, ohne auf einen Beschluss für das ganze Gebäude zu warten.
Gasetage ersetzen →
Fest einbauen geht nicht oder lohnt nicht
Für einzelne Räume, ohne festen Einbau: Mietwohnung, Büro auf Zeit, kalte Fensterfront. Bis 2,5 kW mit Stecker, und sie zieht beim Umzug mit.
Einzelraumheizung →
Das Gebäude steht unter Schutz
Keine Leitungen in geschützten Wänden, kein Außengerät, Front und Farbton passend zur Wand – und wieder abnehmbar.
Denkmalschutz →
In der Halle frieren die Arbeitsplätze
Die Wärme sammelt sich unter dem Dach, unten wird gearbeitet. Dunkelstrahler heizen die Zone statt das Hallenvolumen.
Hallenheizung →
Die Terrasse bleibt leer
Außenplätze sind Verkaufsfläche. Hellstrahler wärmen den Gast statt die Außenluft – ohne Gasflaschen und ohne Stellfläche.
Terrassenheizung →
Drei Techniken, drei Aufgaben
Alle drei heizen elektrisch und kommen ohne Rohrnetz aus. Der Unterschied liegt darin, wohin die Wärme geht – und daran entscheidet sich, welche in Ihr Gebäude gehört.
| Flächenspeicherheizung | Dunkelstrahler | Hellstrahler | |
|---|---|---|---|
| Wo | Räume, in denen man sich länger aufhält | Hallen mit hohen Decken | Außenbereiche und überdachte Flächen |
| Wärme kommt an | rund 60 % über die Luft, 40 % als Strahlung, mit Speicherkern | als Strahlung nach unten, auf die Arbeitszone | als Strahlung, gerichtet auf den Sitzplatz |
| Warm nach | rund 20 Minuten | sofort im Strahlungsbereich | sofort |
| Speichert Wärme | ja | nein | nein |
| Braucht | Stromanschluss, ein Gerät je Raum | Stromanschluss, Montage unter der Decke | Stromanschluss, Montagepunkt über den Plätzen |
| Braucht nicht | Rohrnetz, Brenner, Außengerät | Gasanschluss, Abgasanlage, Heizzentrale | Gasflaschen, Stellfläche |
| Regelung | je Raum, mit Zeiten | je Zone | je Gerät oder Gruppe |
| Typisch für | Wohnung, Haus, Büro, Praxis, Baudenkmal | Werkstatt, Lager, Produktion, große Säle | Gastronomie, Hotelterrasse, private Terrasse |
Was alle drei gemeinsam haben
Kein Rohrnetz, kein Heizungsraum
Keine Steigleitungen, keine Heizkörper, keine Heizzentrale. Das ist im Bestand der Unterschied zwischen wochenlanger Baustelle und ein paar Tagen Montage.
Nichts zu warten
Kein Brenner, kein Jahresservice, keine Abgasmessung, kein Schornsteinfeger. Was es nicht gibt, kann auch nicht ausfallen.
Zonenweise statt pauschal
Jeder Raum, jede Arbeitszone, jeder Sitzbereich lässt sich einzeln schalten. Was nicht genutzt wird, wird nicht geheizt.
Planung vor Gerät
Erst Raum, Nutzung und Anschluss klären, dann Leistung festlegen. Eine Auslegung nach Quadratmetern geht im Bestand regelmäßig daneben.
Für wen ich arbeite
Eigentümer
Wohnhäuser, Ferienobjekte, Büros und einzelne Räume, die eine wartungsfreie Heizung brauchen – oft dort, wo eine Zentralheizung nie eingebaut wurde oder nicht mehr passt.
Vermieter und Verwaltungen
Wohnungen und Mehrfamilienhäuser, in denen einzelne Einheiten modernisiert werden müssen, ohne das ganze Gebäude umzubauen oder auf einen Beschluss zu warten.
Gewerbe und Gastronomie
Werkstätten, Lager, Produktion, Praxen, Verkaufsflächen und Außenbereiche mit gezieltem Wärmebedarf – dort, wo nur ein Teil der Fläche warm sein muss.
Wie ich arbeite
Ich plane und liefere. Die Montage machen Elektro-Fachbetriebe vor Ort – Ihre eigenen, wenn Sie welche haben, sonst welche aus der Region. Diese Trennung ist Absicht: Sie bekommen eine Auslegung, die nicht davon abhängt, welches Gerät gerade im Lager steht.
- Raum für Raum ausgelegt – Größe, Außenwände, Fenster, Dämmzustand und Nutzung, nicht Quadratmeter mal Faustwert.
- Geräteliste statt Pauschalangebot – Sie sehen, welches Gerät in welchen Raum gehört und warum. Damit kann jeder Fachbetrieb rechnen.
- Ein Ansprechpartner – von der Auslegung bis zu der Frage, die drei Jahre später aufkommt. Sie reden immer mit mir.
Sie sind Elektro- oder SHK-Fachbetrieb?
Heizungsanfragen annehmen, ohne eigene Planungskapazität aufzubauen: Ich übernehme Auslegung, Produktauswahl und Angebotsgrundlage im Hintergrund. Kundenkontakt und Montage bleiben bei Ihnen. Mehr dazu: Kooperation für Fachpartner.
Strom für die Heizung vom eigenen Dach
Alle drei Techniken laufen mit Strom – das macht sie zu planbaren Verbrauchern für eine Photovoltaikanlage mit Speicher und dynamischem Tarif. Was sich für Ihr Gebäude rechnet: Photovoltaik und Stromspeicher.
Wärme hält nur, was dicht ist
Die beste Heizung bringt wenig, wenn Wärme durch undichte Fenster und Türen entweicht. Gehört oft zur gleichen Sanierung: Fenster- und Türdichtungen erneuern.
Weiterlesen im Ratgeber
Heizlösungen für Gebäude richtig planen
Wohnräume, Hallen und Außenbereiche: elektrische Systeme objektbezogen planen statt nach Schema.
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Wann eine Elektroheizung im Gebäude passt
Bei defekter Gasetagenheizung, als Ersatz für Nachtspeicher oder für Wärme am Arbeitsplatz.
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Elektroheizung ohne Zentralheizung nachrüsten
Systeme, Heizlast, Betriebskosten und Planung für Wohnungen, Häuser und Gewerbe.
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Wo ich plane: NRW und Weser-Ems
Wohngebäude, Hallen und Außenflächen plane ich in Nordrhein-Westfalen, besonders im Münsterland und im Ruhrgebiet, zum Beispiel in Münster, Dortmund, Essen, Bochum, Gelsenkirchen und Duisburg. Im Weser-Ems-Gebiet bin ich in Papenburg, Meppen, Lingen, Leer, Emden, Aurich, Oldenburg und Osnabrück unterwegs, bei Projekten auch bundesweit.
Sie rufen an, wir besprechen Ihr Vorhaben. Mit dem Grundriss ermittle ich den Preis. Passt er, komme ich zu Ihnen.
Sagen Sie mir, was Sie haben. Ich sage Ihnen, was passt.
Grundriss oder Raumliste, Fotos der vorhandenen Technik und ein paar Sätze zur Nutzung. Sie bekommen eine Einschätzung, welche der drei Techniken zu Ihrem Gebäude passt – und wenn keine passt, sage ich Ihnen das auch. Kostenlos und unverbindlich.
